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Immobilien – Wohneigentum als Altersvorsorge

Immobilien sind eine verbreitete Form der Vorsorge für die Zukunft. Wenn sie von den Eigentümern bewohnt werden, sorgen sie für Mietfreiheit auch im Alter; werden sie vermietet, können Miet- oder Pachteinnahmen zur Altersvorsorge beitragen.

Doch Immobilien sind üblicherweise nicht als alleinige Vorsorge geeignet – wer in eine Immobilie investiert, sollte zusätzlich für das Leben im Alter vorsorgen.

Denn besonders in dem Fall, dass die betreffende Immobilie Wohneigentum ist, gilt es für die Lebenshaltungskosten vorzusorgen. Kein Anleger möchte sein Wohneigentum verkaufen müssen, um seinen Lebensstandard zu halten.

 

Wenn eine Immobilie hauptsächlich als Geldanlage dient, ist neben dem Ertrag, der sich durch Vermietung oder Verpachtung erzielen lässt, auch die Wertentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant.

Die Wertentwicklung von Immobilien unterliegt verschiedenen Einflüssen: Der Wert von Grundstücken ist zwar weitgehend resistent gegen Inflation, denn er hat als nicht vermehrbares Gut langfristig steigende Tendenz. Dabei ist der Wert der Objekte auf dem Grundstück jedoch von Moden, politischen und ökologischen Entwicklungen und besonders den Veränderungen am Zustand oder dem Umfeld über die Jahre und Jahrzehnte abhängig.

Sie möchten in diese Anlageform investieren, aber kein Risiko mit einer eigenen Immobilie eingehen? Spezielle Fonds, die in Immobilien investieren – Immobilienfonds – können eine Alternative zum Immobilienbesitz sein. Dabei wird zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds unterschieden. Offene Immobilienfonds investieren in eine größere Zahl an Einzelobjekten; geschlossene Immobilienfonds werden vornehmlich aufgelegt, um ein einzelnes Projekt zu finanzieren.

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