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Die Lebensversicherung: Vorsorge und Risikoschutz

Ein Klassiker für die Altersvorsorge

Die Lebensversicherung ist ein Klassiker. Sie bietet Schutz für Hinterbliebene und ein finanzielles Polster nach dem letzten Arbeitstag. Allerdings sind seit 2005 die Beiträge nicht mehr als Sonderausgaben steuerlich absetzbar. Die Erträge müssen versteuert werden.

Bei einer Lebensversicherung wird ein Teil der Beiträge verzinst und kommt den Versicherten nach der Vertragszeit zugute. Der andere Teil fließt in den Risikoschutz, so dass im Todesfall die gesamte Versicherungssumme an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird.

 

Spitzenrenditen sollten Anleger nicht erwarten. Garantiert wird ein Zinssatz von 2,25 Prozent. In der Regel gibt es darüber hinaus eine Überschussbeteiligung, die aber nicht garantiert ist.

Wie funktioniert die Lebensversicherung?

Es gibt unterschiedliche Arten von Verträgen:

  • Bei der Kapitallebensversicherung wird eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme einmalig ausgezahlt.
  • Im Rahmen der fondsgebundenen Lebensversicherung wird ein Teil der Beiträge in Aktien- und Rentenfonds angelegt. Der Chance auf höhere Erträge steht allerdings das höhere Risiko gegenüber.
  • Die Risikolebensversicherung bietet hohen Schutz für kleines Geld. Sie dient nicht der Altersvorsorge, sondern schützt die Hinterbliebenen. Die Beiträge werden ausschließlich für den Todesfallschutz verwendet werden, es wird kein Kapital angespart. Diese Form der Lebensversicherung kann auch ein Darlehen absichern.

Wie viel die Versicherten einzahlen, hängt von ihrem Alter, ihrer Gesundheit und ihrer finanziellen Situation ab. In manchen Fällen wird eine ärztliche Untersuchung verlangt, die bei der Risikoeinschätzung helfen soll.

Kontakt

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069 58998 6060